Sardargebirge

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Das Sardargebirge ist die Heimstatt der Priesterkönige. Das Gebirge ist ein verbotenes Gebiet, das kein Mensch betreten darf. Trotzdem wird von jedem Goreaner erwartet, daß er mindestens einmal im Leben eine Pilgerfahrt an den Rand des Sardargebirges macht, meist zu einem der regelmäßig stattfindenden Jahrmärkte.

Der Sage nach befindet sich der Oberste Heimstein von ganz Gor im Sardargebirge und bildet die Quelle der Macht der Priesterkönige. Angeblich hat noch nie ein Mensch einen Priesterkönig gesehen und die Begegnung überlebt.[1]

Vier mal im Jahr wird in der Ebene vor dem Sardargebirge ein Jahrmarkt abgehalten. Die Jahrmärkte werden von einem Komitee der Wissenden organisiert und finden zu den Zeiten der Sonnwende sowie an den Tagen der Tag und Nachtgleiche statt. Die Jahrmärkte sind traditionell eine Zeit des Waffenstillstands, was jedoch Duelle und Kämpfe in der Arena nicht ausschließt. Außerdem finden große Kaissa-Turniere statt. Das wichtigste an den Jahrmärkten ist jedoch der Handel und Austausch von Informationen.[1] Aufgrund der Märkte und ihres Austausches gibt es eine gemeinsame goreanische Sprache und Bildung, da ohne den Informationsaustausch die Dialekte auseinanderfallen würden.

Das Sardargebirge ist von Ko-ro-ba mehr als tausend Pasang entfernt.

Quellennachweis

  1. 1,0 1,1 Band 2 Der Geächtete von Gor: Seite 29